Dienstag, 23. Juni 2009

Tagesmutter anstatt Kindergarten

Viele Eltern von kleineren Kindern suchen eine Alternative zum Kindergarten und wenden sich deshalb an eine Tagesmutter. Diese hat die Befähigung, Kinder zu beaufsichtigen und dafür extra eine Schulung absolviert. Mit der Tagesmutter kann man vereinbaren, wann man das Kind abgibt und zu welchem Zeitpunkt es wieder abgeholt wird. In der Regel ist es so, dass die Tagesmutter flexibel reagiert, wenn es etwa Tage in der Woche gibt, an denen das Kind keiner Betreuung bedarf.

Betreuung der Kinder durch eine Tagesmutter

Hier lernt das Kind, mit anderen Kindern zu spielen und auch Kontakt zu fremden Personen aufzubauen. Die Tagesmutter wird also zur unmittelbaren Bezugsperson. Es gibt Tagesmütter, die die Kinder beaufsichtigen, sobald diese mit ihrer Mutter aus dem Krankenhaus entlassen wurden. Die Gruppen, die eine Tagesmutter beaufsichtigt, kann aus zwei Kindern bestehen, sie können jedoch auch an Größen von bis zu fünf Kindern heranreichen. Je nachdem, wie alt die Kinder sind, können die Gruppen größer sein.

Die Tagesmutter - Eine Alternative zum Kindergarten

Die Tagesmutter übernimmt also die Aufgabe einer Erzieherin, versorgt das Kind, beaufsichtigt es und sorgt dafür, dass ihm, in der Zeit, die das Kind bei ihr verbringt, an nichts fehlt. So ist die Tagesmutter eine sinnvolle Ergänzung zum Kindergarten. Wenn die Eltern es beruflich nicht einrichten können, die Kinder vom Kindergarten abzuholen, kann die Tagesmutter auch diese Aufgabe übernehmen. In diesem Fall ist das Kind ebenso versichert, als würde es von den eigenen Eltern abgeholt werden. Eine Tagesmutter bietet in der Regel eine Dienstleistung an, die staatlich gefördert und unterstützt wird.

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